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Arbeitgeber-Attraktivität: Worauf kommt es an?

Barbara Eckholdt  / pixelio.de
Arbeitgeber-Attraktivität Barbara Eckholdt / pixelio.de
Attraktivität liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Ein Arbeitgeber beurteilt die Attraktivität seiner Mitarbeiter nach deren Fähigkeiten, Erfahrung und Persönlichkeitsprofil.
Und auch Arbeitnehmer haben, je nach Personengruppe, bestimmte Wünsche und Anforderungen an ihren Arbeitgeber:
  • – Während sich Berufsanfänger gute Aufstiegschancen und Gehör beim Vorgesetzten wünschen, ist älteren eine umfassende Gesundheitsvorsorge am wichtigsten.
  • – Frauen streben nach einer guten Work-Life-Balance und Männer achten besonders darauf, ein interessantes Produkt oder Konzept zu vertreten.

Auch beim Bildungsgrad finden sich Unterschiede: Während Akademiker ein professionelles Arbeitsumfeld erwarten, schätzen Arbeitnehmer ohne Hochschulabschluss besonders das soziale Engagement eines Unternehmens.

Eine angemessene Bezahlung, eine interessante Aufgabe und ein gutes Betriebsklima sind diejenigen Kriterien, die von allen Personengruppen als entscheidend eingeschätzt werden.

Glückliche Arbeitnehmer = glückliche Arbeitgeber

Und nicht nur die Arbeitnehmer profitieren von einem attraktiven Arbeitgeber, das Unternehmen selbst schöpft einen Mehrwert. Dies belegt die Gallup-Studie zum Mitarbeiter-Engagement von 2014:

Zufriedene Arbeitnehmer
  • – zeigen mehr Produktivität und Gewissenhaftigkeit
  • – nehmen weniger Fehltage
  • – und verhelfen zu schnellerer Personalgewinnung
  • – sowie einem besseren Unternehmens-Image.

Wie wird man zum attraktiven Arbeitgeber?

Zunächst sollten die eigenen Mitarbeiter angeregt werden, anonymes Feedback und Verbesserungsvorschläge abzugeben. Dadurch erhält man ehrliche und konstruktive Rückmeldungen.
Außerdem können Bewertungsportale wie Kununu einen Einblick in die Mitarbeiter-Zufriedenheit geben. Schließlich sollte man sich selbst fragen: Wie ist die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu beurteilen? Wie wird das Betriebsklima eingeschätzt?

Andererseits fragt sich jeder Bewerber, wie er ein für ihn attraktives Unternehmen findet.
Auch da bieten Kununu und Co. die Möglichkeit, Informationen zu sammeln. Diese sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da sie vor gefälschten Bewertungen einzelner Nutzer nicht gefeit sind.

In solchen Fällen empfiehlt sich die selbständige Recherche, zum Beispiel mit welchen Schlagzeilen das Unternehmen jüngst in der Presse vertreten war.
Schließlich gibt auch der (reibungslose oder beschwerliche) Ablauf des Bewerbungsprozesses Aufschluss über das folgende Beschäftigungsverhältnis.

Es lohnt, einander zu gefallen

Wenn sich ein Unternehmen bezüglich der genannten Kriterien attraktiv gestaltet, kann es dadurch auch die besten Arbeitnehmer für sich gewinnen. Das Resultat sind dann nicht nur zufriedene Mitarbeiter, es lässt sich ein konkreter Vorteil für das Unternehmen schaffen.
Sie wollen Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern: www.arbeitgebergold.de