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Gesucht & gefunden? – Der Idealkandidat für Arbeitgeber

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Bild: www.BAUwissen.at | media3000 ... www.media3000.at / pixelio.de
Es kursieren allerhand Vorstellungen und Gerüchte darüber, wie der perfekte Kandidat für die Unternehmen auszusehen hat. „Habe ich genügend Soft Skills? Bin ich nicht zu alt für den Job? Brauche ich coole Hobbies, um rundum zu überzeugen?“ Solche Fragen stellen sich Absolventen und Bewerber fast täglich und zerbrechen sich den Kopf darüber, welche Voraussetzungen sie denn nun für ihren Job mitbringen müssen.

Gerade in Branchen mit starker Konkurrenz am Arbeitsmarkt zählt es einerseits, die geforderten Qualifikationen mitzubringen, andererseits aber sich zu profilieren und von der Masse abzuheben.
Wir stellen Ihnen anhand eines beispielhaften Absolventen mit Masterabschluss in der Fachrichtung Marketing vor, worauf es bei den Unternehmen wirklich ankommt und was sie von den Bewerbern erwarten.

Wie sieht ein Idealkandidat aus?

Genannt seien die drei bedeutendsten Kriterien aus Sicht der Unternehmen: Demnach ist die Persönlichkeit am wichtigsten, gefolgt von Soft Skills und Praxiserfahrung. Laut einer Studie des CHRIS lassen sich ähnliche Ergebnisse anhand der Einschätzung von über 10.000 Absolventen und Bewerbern beobachten. Allerdings gab es in puncto Alter einen entscheidenden Unterschied. Während die Bewerber glaubten, dass das Alter ein Auswahlkriterium ist, spielt dies aus Unternehmenssicht eine eher nachgeordnete Rolle. Zudem schätzen die Personaler die Abschlussnote und die gewählten Schwerpunkte als wichtiger ein als etwa die gesamte Studiendauer. Als weniger wichtig werden übrigens Kriterien wie Hobbies, Herkunft oder Geschlecht angesehen.

Abgeleitet aus diesen Vorstellungen ist der perfekte Master-Absolvent aus dem Bereich Marketing also knapp 29 Jahre alt, hat ca. 9 Semester studiert, davon natürlich eins im Ausland und spricht neben seiner Muttersprache ein bis zwei zusätzliche Fremdsprachen. Idealerweise hat er zudem 2 qualifizierende Praktika im Inland absolviert und war bereits als Werkstudent oder Praktikant für das jeweilige Unternehmen tätig.

Erwähnenswert ist, dass rund zwei Drittel der befragten Teilnehmer die Bedeutung von Soft Skills höher bewerten als die fachlichen Anforderungen. Während letzteres tendenziell einfacher zu erlernen ist, denken zwei von zehn Unternehmen, dass man Soft Skills nicht wirklich erlernen kann.